Di

12

Jul

2016

"Deckname Adler" erscheint in Frankreich!

Am 02. November 2016 erscheint "Deckname Adler" bei Les Arènes in Paris!

 

La première biographie du "Boucher de Lyon"

 

Préface de Francois Kersaudy

 

Né en 1913, Klaus Barbie est un enfant de la Grande Guerre. Adolescent, il grandit dans une Allemagne ruinée en proie avec les montées de l'extrême gauche et du fascisme. Fils d'instituteurs catholiques de la vieille Rhénanie, il devient très tôt un permanent du parti nazi. Il est apprécié pour son engagement et ses prédispositions pour le renseignement. Il démentelera le réseau de Résistance lyonnais et arrêttera Jean Moulin. Cette biographie s'emploie aussi à nous montrer ce que deviendra Klaus Barbie après la guerre jusqu'à son procès à Lyon en 1987.

 

Pour faire ce livre, l'historien Peter Hammerschmidt s'est plongé dans les archives américaines, allemandes, britanniques et francaises.

Il a dû se battre contre les administrations américaines et allemandes qui ne voulaient pas lui donner accès à certains documents inaccessibles. Ce livre est le résultat d'un travail ambitieux et acharné de plus de quatre ans. 

 

Aus dem Vorwort von Francois Kersaudy:

Peter Hammerschmidt déroule les fils de cet incroyable roman policier avec une plume légère et un louable détachement. Son immense documentation n’est jamais pesante, il n’est pas dupe des arguments et des faux-semblants de Barbie dans sa correspondance et ses mémoires, et il scrute son sujet avec la curiosité d’un entomologiste observant quelque insecte rare et nuisible. Quiconque entreprend ce voyage de près d’un demi-siècle en sa compagnie comprendra bien des choses sur la psychologie humaine, la raison d’Etat, les relations internationales, les non-dits de la justice et l’univers plutôt glauque des services de renseignement.

 

Es war mir eine Ehre, dass Patrice Ladrange als Editeur die französische Ausgabe von "Deckname Adler" bei Les Arènes in Paris begeitete. Vielen Dank für die hervorragende Zusammenarbeit!

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Fr

09

Jan

2015

Rezensionen und Pressestimmen zu "Deckname Adler" (deutsche und französische Ausgabe)

„Exploiant les archives allemandes, américaines, britanniques et francaises cet ouvrage [...] se lit comme un roman d'espionnage avec la rigueur de l'historien."

(Valéry Rasplus, in: Mémoires Critiques/ Nouvel Obs (06.12.2016))

 

"Peter Hammerschmidt hat mit seinem wichtigen Buch nicht nur den neuesten Forschungsstand zusammengefasst, sondern auch eine überzeugende Analyse neuer Quellen vorgelegt."

(Prof. Dr. Gerald Steinacher, in: Francia Recensio (1/2016))

 

„Hammerschmidt hat extensiv zahlreiche Archive durchforstet und zeichnet auf Grundlage dieser Recherchen ein dichtes Bild der Amoral und Selbstvergessenheit der Geheimdienste im Kalten Krieg."

(Alexander Kluy: Im Flüsterkosmos der Schlapphüte, in: Buchkultur. Das internationale Buchmagazin. Heft 156 (Oktober/ November 2014), S. 32)

 

„Alles in diesem unglaublich reichen und voller Details angefüllten Buch ist ein nicht ausdrückliches Plädoyer, die Nachrichten- und Geheimdienste aufzugeben."

(Rupert Neudeck, Gründer von Cap Anamur, Juli 2015, Sonnenseite.com)

 

„Für die Arbeit hat sich der Autor mit großem Sucheifer die Quellen bei den unterschiedlichsten Aktenbeständen erschlossen. Wäre die Strafverfolgung der späten 50er Jahre nur ein wenig so einfallsreich bei der Quellensuche gewesen wie der Autor, so müsste heute nicht so sehr über den mangelnden Verfolgungseifer dieser Zeit geklagt werden."

(Prof. Dr. Ulrich-Dieter Oppitz, in: Zeitschrift integrativer europäischer Rechtsgeschichte, Bd. 5 (2015)).

 

„Peter Hammerschmidt hat mit seiner Studie eine beeindruckende Rechercheleistung vorgelegt, mit der er ein wichtiges Kapitel deutscher Geschichte abschließend aufgearbeitet hat."

(Wolfram Wiesemann, Einsicht (Bulletin des Fritz-Bauer-Instituts) Nr. 14 (Herbst 2015).

 

„Peter Ham­mer­schmidt hat sich in sei­ner en­ga­giert ge­schrie­be­nen Dis­ser­ta­ti­on mit die­sem bri­san­ten Fall be­fasst und schil­dert de­tail­ge­nau und auf der Grund­la­ge zum Teil neu­er Un­ter­la­gen die Ge­scheh­nis­se. [...] Ein sehr le­sens­wer­tes Buch!"

(Dr. Tanja Talkenberger, Redaktion Damals/ Zeitschrift für Geschichte, September 2015)

 

„Akribisch im Detail und beharrlich in seinen Recherchen hat Peter Hammerschmidt vieles, was wir bislang über Barbie wussten oder auch nur gemutmaßt haben, auf der Grundlage umfassender und aufwändiger Nachforschungen in zahlreichen Archiven bestätigen können; und er hat unser Bild von der Arbeitsweise der westlichen Nachrichtendienste um einige Facetten bereichert.“

(Dr. Claudia Moisel, SEHEPUNKTE, 15. Juli 2015)

 

„Hammerschmidts Studie ist [...] ein beeindruckendes Beispiel für die Forschungsleistung eines Einzelnen, der seine Archivrecherchen auf drei Kontinenten ohne Hilfskräfte, wie sie Historikerkommissionen zur Verfügung stehen, durchgeführt hat. Nicht weniger beachtlich ist, dass Hammerschmidt sich nicht abschrecken ließ von den Hürden, wie sie ihm etwa der BND anfangs in den Weg stellte. Die Studie verdeutlicht, dass auch Hartnäckigkeit zu den Tugenden des Historikers zählen sollte."

(Martin Finkenberger, Journal for Intelligence, Propaganda and Security Studies, Vol 8, Nr. 2/2014)

 

„Selbstverständlich kann auch diese Studie nicht jene immensen Wissenslücken schließen, die auf die jahrelange Vernachlässigung der Intelligence History in der Bundesrepublik zurückgehen. Sie vermag allerdings zu zeigen, welches Niveau an Aktenfülle und Informationsdichte ein einzelner Forscher durch überdurchschnittliches Engagement erreichen kann."

(Dr. Annette Weinke auf H-Soz-Kult, 30.01.2015)

 

„Besonders unter dem Eindruck jüngster Enthüllungen über Folterpraktiken der CIA bekommen Hammerschmidts Recherchen eine brisante Aktualität."

(ProSecurity-Verlag, 19.12.2014)

 

„Hammerschmidt gelingt es, die Darstellung des bisweilen legendenumwitterten Leben Barbies auf eine faktengesättigte Grundlage zu stellen, die der Ausgangspunkt aller weiteren Beschäftigung mit der Person werden dürfte. Er liefert damit wertvolle Bausteine zur Beantwortung der Frage, wie westliche Nachrichtendienste während des Kalten Krieges agierten und auf welcher Grundlage sich die Rekrutierung ehemaliger NS-Funktionsträger durch diese Dienste vollzog sowie zu dem Problem der ethisch-moralischen Grundlagen geheimdienstlichen Arbeitens in demokratischen Systemen." (Martin Munke M.A., Portal für Politikwissenschaft, 18.12.2014)

 

„Peter Hammerschmidt gibt sich mit halbgaren Ergebnissen nicht zufrieden. Er will so viel wie möglich, er will so tief wie möglich recherchieren. [...] 'Deckname Adler' ist ein Werk, in das man sich spielend reinbeißen kann."

(Sebastian Stollhof, Die Rheinpfalz, 12.12.2014)

 

„Mit großem persönlichen Einsatz hat der Autor gleichsam jeden Stein umgedreht, unter dem weitere Details und Informationen verborgen sein konnten.[...] Über die Probleme seiner höchst heterogenen Quellen ist sich der Autor bewusst und weiß damit umzugehen. [Eine] spannende und wichtige Untersuchung [...] des spektakulären Falls."

(Prof. Dr. Rolf-Dieter Müller, Mitglied der BND-Historikerkommission, FAZ, 07.10.2014)

 

„Es ist eine spannende Entdeckungsgeschichte, die der junge Wissenschaftler Peter Hammerschmidt vor unseren Augen entrollt. Er hat sich den Zugang zu den Quellen von Geheimdiensten und Behörden unbeirrbar erstritten und gezeigt, dass auch Zivilcourage und Beharrlichkeit eine Verbindung eingehen müssen. [...] Hammerschmidt hat ein geschichtspolitisches Zeichen gesetzt, denn er hat deutlich gemacht, dass der Zeithistoriker geradezu zum Kriminalisten werden kann. [...] So ist sein Buch nicht nur von der ersten bis zur letzten Seite spannend, sondern rückt eine Entdeckungs- und Annäherungsgeschichte vor das Auge, die selbst dramatisch ist. [...] Dass die Rekonstruktion nationalsozialistischer Verbrechen auch weiterhin notwendig und möglich ist, macht Hammerschmidts Studie deutlich, die Kriminalistik, zeithistorische Forschung, politisch-moralischen Antrieb, biografische Erkundungen und zugleich eine ebenso glasklare wie beinharte ethische Position miteinander verbindet."

(Prof. Dr. Peter Steinbach, Tribüne, 28.11.2014)

 

„Eine sehr fundierte und sehr intensiv recherchierte Aufarbeitung des ‚Falls Barbie‘.“ (Lehmann-Pape, Rezensionsdienst)

 

„Peter Hammerschmidt hat nach jahrelangen, weltweiten Recherchen eine spannend zu lesende komplette Biografie über den vormaligen SS-Hauptsturmführer vorgelegt.“ (Anton Maegerle, Jüdische Allgemeine, 11.09.2014)

 

„Der Autor grenzt Vermutetes sehr streng von Bewiesenem ab, prüft seine Quellen und schlussfolgert klug. [...] Der Umgang der Bundesrepublik mit den NS-Tätern ist eine Geschichte der Schande, eine Geschichte des Vertuschens, des Geheimhaltens, der Nichtjustiz. Dank Peter Hammerschmidt ist ein weiteres Kapitel davon öffentlich geworden.“

(Henry Bernhardt, Deutschlandfunk, Sendung: Andruck, 08.09.2014)

 

„Das Buch ist eine beeindruckende, für eine Doktorarbeit sicherlich weit überdurchschnittliche Rechercheleistung.“

(Prof. Dr. Lutz Hachmeister, FAZ, 02.09.2014)

 

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Mi

22

Okt

2014

"Deckname Adler" mit dem Opus-Primum-Preis der Volkswagenstiftung ausgezeichnet!

 

 

"Deckname Adler"

 

als bester wissenschaftliche Nachwuchspublikation des Jahres ausgezeichnet

 

 


 

 

 

„Deckname Adler" wird als beste wissenschaftliche Nachwuchspublikation des Jahres 2014 mit dem 10.000 Euro dotierten Förderpreis der Volkswagenstiftung ausgezeichnet.

 

Dr. Wilhelm Krull, Generalsekretär der VolkswagenStiftung und Vorsitzender der Jury, begründete die Entscheidung wie folgt:

 

„Peter Hammerschmidt bearbeitet in seiner Publikation auf bemerkenswerte und spannende Weise ein wichtiges Kapitel deutscher Kriegs- und Nachkriegsgeschichte. Hierbei sind vor allem seine Rekonstruktionsleistungen, aber auch die Hartnäckigkeit des Autors, neue Quellen zu erschließen, besonders hervorzuheben. Durch seinen individuellen Stil bereitet der Autor die Forschungsergebnisse auch für ein Publikum jenseits der Fachwissenschaft sehr gut nachvollziehbar auf." 

 

Die komplette Pressemitteilung der Volkswagenstiftung finden Sie hier...

 


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Mi

10

Sep

2014

Buchvorstellung bei der SWR Landesschau 

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Di

12

Aug

2014

Publikation: „Deckname Adler“

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»Intelligent, anpassungsfähig, verschwiegen und zuverlässig«

 

BND-Notiz über Klaus Barbie

 

 

 

 

 

 

"Viele hohe NS-Funktionäre und Kriegsverbrecher konnten nach 1945 untertauchen und neue Existenzen aufbauen - so auch Klaus Barbie, einstiger Gestapo-Chef in Lyon und einer der meistgesuchten NS-Kriegsverbrecher.

 

Der Historiker Peter Hammerschmidt erzählt, wie es dazu kam. Der US-Geheimdienst CIC hatte Barbie 1947 angeworben und 1951, als sich das Netz der französischen Fahnder um ihn zuzuziehen drohte, nach Bolivien geschleust. In den 1960er Jahren arbeitete er dort unter dem Decknamen ADLER  auch für den Bundesnachrichtendienst. Er organisierte für die Firma MEREX, die eng mit dem BND verbunden war, den Waffenhandel mit Lateinamerika und konnte noch 1972 unbehelligt in die Bundesrepublik reisen." (S. FISCHER)

 

Hammerschmidt, Peter: "Deckname Adler" - Klaus Barbie und die westlichen Geheimdienste. S. Fischer Verlage. Frankfurt am Main 2014 (24,99 Euro).

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Klaus Barbie und die westlichen Geheimdienste
Deckname Adler

S. FISCHER VERLAGE

VÖ: 21. August 2014

 

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Nom de Code "Adler"
Nom de Code "Adler"

LES ARÈNES

VÖ: 26. Oktober 2016

 

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Klaus Barbie-Begegnung mit dem Bösen (Hörbuch)

VÖ: 19. Februar 2016

 

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